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Freiburg, 14. März 2012 - Die neueste Version des Paragon-Flaggschiffs sticht in See
und nimmt Kurs auf den Software-Markt: Mit dem Festplatten Manager 12 hat der Freiburger
Softwarehersteller Paragon seine Rundum-Lösung, in der alle wichtigen Technologien des Herstellers
vereint sind, um zahlreiche neue Funktionen erweitert und präsentiert damit die nach wie vor
umfangreichste Bandbreite an Features, die auf dem Markt in einer einzigen
Datenträgermanagement-Software erhältlich ist. Im Bereich der Partitionierung wurden die Split- und
Merge-Funktionen erweitert. Paragons Entwickler haben zudem eine neue Partitionierungs-Engine
implementiert, die mit allen modernen Festplattentechnologien – SSD, AFD, 512e sowie
Brückentechnologien wie Hybrid-Festplatten – kompatibel ist. Bereits vor Erscheinen des neuen
Microsoft-Betriebssystems ist der Festplatten Manager 12 bereit für Windows 8.
Die Paragon Festplatten Manager 12 Suite ist ab sofort unter
www.paragon-software.com und ab 28. März im Fachhandel für 39,95 Euro erhältlich.
Den Festplatten Manager 12 Professional, die umfangreichere Version für anspruchsvolle Anwender,
gibt es für 79,95 Euro ebenfalls ab sofort auf den Paragon-Webseiten sowie ab 28.03. im Fachhandel.
Rundum-Paket im Ernstfall die sinnvollste Lösung
Viele Software-Käufer kennen die Überlegung: „Warum mehrere Produkte nach und nach erwerben,
wenn ich mir auch gleich ein Rundum-Paket zulegen kann?“ Anwender, die von vornherein wissen, dass
sie beispielsweise nur ihre Partitionen neu aufteilen oder ab und zu ihre Daten sichern möchten,
fahren mit der entsprechenden Einzellösung sicherlich am besten. Doch wer seinen PC möglichst
umfassend verwalten möchte, damit er im Ernstfall für alle Eventualitäten gewappnet ist,
entscheidet sich für den Paragon Festplatten Manager 12, der sich wie gewohnt um alle Aufgaben rund
um das Thema Datenträgermanagement kümmert. Die Software enthält Funktionen zur Datensicherung
und -wiederherstellung, kümmert sich um Partitionierung, Migration und
Datenoptimierung, und sorgt für ein unwiederbringliches Löschen von Daten, die nicht in falsche
Hände geraten sollen.
Gerüstet für Windows 8 und die aktuelle Festplattengeneration
„Die aktuellen Entwicklungen auf dem IT-Markt lassen nicht zu, dass sich unsere
Entwickler entspannt zurücklehnen“, betont Paragon-Geschäftsführer Konstantin Komarov. „Daher haben
wir dafür gesorgt, dass die neue, bislang schnellste von uns entwickelte Partitionsengine für alle
modernen Festplattentechnologien, einschließlich SSD und AFD, gerüstet ist. Damit wir mit dem
Festplatten Manager auch über 2012 hinaus auf der Höhe der Zeit sind, haben wir die neue Version
Windows-8-kompatibel gemacht. Die Tests haben wir mit der Developer-Version von Microsoft
durchgeführt.“
Die Partitionsengine unterstützt neben den modernen Festplatten das Partitionierungsschema
GPT, das durch UEFI und Datenträger über zwei Terabyte an Bedeutung gewinnt, sowie alle
marktrelevanten Dateisysteme. Zudem ermöglicht sie eine Vielzahl an Umwandlungen zwischen MBR und
GPT und zwischen den Dateisystemen. Eine Umwandlung des Dateisystems HFS in NTFS ist zum Beispiel
ohne Datenverlust möglich. Die Engine unterstützt UEFI-Installationen von Betriebssystemen sowie
Migrationen zwischen verschiedener UEFI-Hardware. Die VSS-Kommunikation zwischen dem Festplatten
Manager und dem MS Windows-Service wurde verbessert, Hot Partitioning und Hot Imaging starten und
arbeiten schneller als in der Vorgängerversion. Die Split-Funktion ermöglicht es dem Anwender schon
vor der Teilung einer Partition zu entscheiden, welche Daten und Ordner er auf welche Partition
legen möchte.
Weitere neue Features:
• ConnectVD ist eine exklusive Paragon-Technologie, mit deren Hilfe virtuelle Datenträger an
die Software angeschlossen und genau wie physische Datenträger mit allen Funktionen des Festplatten
Managers bearbeitet werden können. Mit der neuesten Version von Connect VD lässt sich eine
virtuelle Festplatte im schreibgeschützten Modus oder in einem speziellen Lese-Schreib-Modus
mounten. Letzterer erstellt einen Schnappschuss des Datenträgers und protokolliert die
Veränderungen an dem virtuellen Datenträger, die im Anschluss übernommen oder verworfen werden
können.
• Neues WinPE 3.0-Boot-Medium: enthält den Windows 7 Kernel, was die Hardware-Unterstützung
der Rettungs-CD erheblich verbessert.
• Das Linux-Boot-Medium basiert jetzt auf Suse 11.4 mit dem neuesten Linux Kernel (hohe
Hardware-Kompatibilität des Boot-Mediums).
• Der Festplatten Manager 12 unterstützt GPT und hilft dem Anwender, seine Festplatten von
MBR in GPT und umgekehrt zu konvertieren.
• Der Anwender kann dank der neuen Version von Adaptive Restore 3.0 sein Betriebssystem von
einem alten auf einen neuen PC migrieren und vermeidet dadurch zeitaufwändige Neuinstallationen von
Anwendungen und Rekonfigurationen des Betriebssystems. Die neueste Version analysiert, welche
Treiber fehlen, um das migrierte Betriebssystem auf einer neuen Hardware zu booten, und hilft
dabei, sie hinzuzufügen. Der Anwender muss nur das Dateiverzeichnis wählen, in dem er die Treiber
gespeichert hat; Adaptive Restore kümmert sich automatisch um die Anpassung. Danach bootet das
Betriebssystem auf der neuen Maschine oder auf der geänderten Hardware.
• Partition Alignment – Neuausrichtung der Partitionen bei Bare Metal Restore: Festplatten
Manager 12 kümmert sich beim Übertragen von Partitionen auf eine leere Festplatte um die korrekte
Ausrichtung und ermöglicht dadurch dem Rechner, die bestmögliche Leistung zu liefern.
• Die WinPE-Rettungsumgebung unterstützt Ping- und Trace-Befehle und kann dadurch leicht
Netzwerkverbindungen innerhalb des privaten Netzwerks des Anwenders analysieren. Beim Speichern
eines Backups auf einem Netzwerkspeicher (NAS) oder auf einem anderen Computer im Netzwerk kann der
Anwender leicht Zugang zu den Backups erhalten, direkt von der Paragon-Rettungsumgebung aus. Dem
Paragon-Rettungsmedium kann man bei Bedarf auch Netzwerkkartentreiber hinzufügen. Alle
marktüblichen Netzwerkkarten werden bereits vom Rettungsmedium unterstützt.
• Verbesserte Schreiboperationen durch asynchrone Lese- und Schreibvorgänge: Im Festplatten
Manager 12 kommen asynchrone Schreiboperationen zum Einsatz, wodurch die Geschwindigkeit der
Backup-Bearbeitung noch einmal verbessert werden konnte. Dies ist besonders relevant für die
Datensicherung auf externe USB 3.0-Festplatten und auf interne Festplatten.
• Verschlüsseltes Backup: Um unbefugten Zugang auf seine Backup-Dateien zu vermeiden, kann
der Anwender sie leicht innerhalb des Backup-Assistenten verschlüsseln.
• Verbesserter Dateiausschluss für Copy HDD: Beim Kopieren einer Partition oder einer
kompletten Festplatte auf ein neues Laufwerk kann man jetzt leicht bestimmte Daten von dem Prozess
ausschließen. Dies hilft besonders dann, wenn man auf eine SSD mit vergleichsweise weniger
Speicherplatz migriert.
• E-Mail-Benachrichtigung unterstützt Testmails: Der Anwender wird per E-Mail über den Status
seiner Backup-Aufgaben informiert. Wenn der Anwender den SMTP-Server konfiguriert, kann er nun
einfach durch das Senden einer Testmail prüfen, ob die Konfiguration funktioniert.
• Installation ohne Neustart: Der PC muss nach der Installation des Paragon Festplatten
Manager 12 nicht mehr neu gestartet werden.
Preise und Verfügbarkeit:
Die Paragon Festplatten Manager 12 Suite ist ab sofort unter
www.paragon-software.com und ab 28. März im Fachhandel für 39,95 Euro erhältlich.
Den Festplatten Manager 12 Professional, die umfangreichere Version für anspruchsvolle Anwender,
gibt es für 79,95 Euro ebenfalls ab sofort auf den Paragon-Webseiten sowie ab 28.03. im Fachhandel.
Produktabbildungen:
Paragon Festplatten Manager 12 Suite
Boxshot links:
http://bit.ly/A2e1A8
Boxshot rechts:
http://bit.ly/wbqDJs
Paragon Festplatten Manager 12 Professional
Boxshot links:
http://bit.ly/yCZXb3
Boxshot rechts:
http://bit.ly/x78Phd
Weitere Informationen zum Paragon Festplatten Manager 12 Suite:
http://www.paragon-software.com/de/home/hdm-personal/
Paragon Festplatten Manager 12 Professional:
http://www.paragon-software.com/de/home/hdm-professional/