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Die Funktionsvielfalt der Paragon Produkte ist einmalig. Behalten Sie den Überblick und finden Sie schnell das richtige Produkt für Ihren Bedarf. Wählen Sie über die Menüs unten bis zu drei Produkte aus und schon haben Sie eine übersichtliche Vergleichsliste der Funktionen.




Funktion BR 2014 Free FM 14 Suite

Datensicherung und Wiederherstellung - Basisfunktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv


Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv

der bessere Weg zu PC-Virtualisierung und Wiederherstellung im Notfall. Dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Windows- oder Linux-Partition bzw. Festplatte im Moment seiner Erstellung, inkl. Partitionslayout und -daten sowie den Boot-Daten. Das Image lässt sich auch als virtueller Datenträger in einer virtuellen Maschine wiederherstellen.

Sektorbasierte Vollsicherung auf virtuelle Laufwerke im Format pVHD: das Backup-Archiv enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll

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Sektorbasierte Vollsicherung


Sektorbasierte Vollsicherung

Sektorbasierte Vollsicherung: dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll

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Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition

Dateibasierte Vollsicherung


Dateibasierte Vollsicherung

Eine dateibasierte Vollsicherung enthält Dateien und Ordner. Bei der Sicherung einer E-Mail-Datenbank oder einzelner Dokumente zeigt sich ihre ganze Effektivität, weil Daten nicht doppelt verarbeitet werden

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Speicherorte für Backups

Lokale Datenträger/Netzwerk


Lokale Datenträger/Netzwerk

Lokale Datenträger/Netzwerk. Lokale Partitionen als Speicherort sind sehr bequem, sollten aber vermieden werden. Ein Sicherungsarchiv könnte versehentlich gelöscht oder bei einem Systemabsturz bzw. durch eine Virenattacke verloren gehen. Die Sicherung auf ein Netzlaufwerk, besonders auf einem speziellen Sicherungs-Server, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung nach Ausfall der Hardware enorm

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Backup Container


Backup Container

Backup Container: Arbeiten mit einer gesicherten, versteckten Partition - diese Partition bietet allen Archiven zusätzlich Sicherheit. Darüber hinaus kann die Partition so konfiguriert werden, dass sie über die Rettungsumgebung gestartet werden kann

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CD/DVD/BD


CD/DVD/BD

CD/DVD/BD: ein hohes Maß an Datensicherheit, solange das Medium sicher aufbewahrt wird

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FTP/SFTP-Server


FTP/SFTP-Server

FTP/SFTP-Server: neue Maßstäbe in Sachen System- und Datenschutz

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Nicht gemountete Partitionen


Nicht gemountete Partitionen

Nicht gemountete Partitionen sind manchmal auch hilfreich

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Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetze Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind

Wiederherstellung auf gleiche Hardware


Wiederherstellung auf gleiche Hardware

Wiederherstellung auf gleiche Hardware: die Standardprozedur

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Datensicherung und Wiederherstellung - komplexe Funktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Datensicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt

Differentielle Sicherung


Differentielle Sicherung

Differentielle Datensicherung: besonders geeignet für regelmäßige sektorbasierte Sicherungen, da nur seit der letzten Vollsicherung neu hinzugekommene Daten gesichert werden. Das spart erhebliche Mengen an Speicherplatz

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Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container

Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container

Nur sichern, was sich seit der letzten Voll- bzw. inkrementellen Sicherung geändert hat. Es ist möglich, mehrere inkrementellen Ketten zu ein und demselben Basis-pVHD-Archiv zu erstellen, vorausgesetzt dass jede Kette veränderte Daten zu einem bestimmten Sicherungsarchiv enthält. Inkrementelle Sicherungen im pVHD-Format gelingen deutlich schneller als zuvor mit PBF und absolut zuverlässig.

 

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Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung: optimiert den Prozess der Festplattensicherung. Anders als eine differentielle Sicherung enthält sie nicht nur die seit der letzten Vollsicherung neu hinzugekommene Daten sondern auch ein Inkrement. Das beschleunigt die Wiederherstellung

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Zyklisches Backup (virtueller Container)


Zyklisches Backup (virtueller Container)

Gemäß sogenannter Set-und-Forget-Backupstrategien unbeaufsichtigte Sicherungsroutinen einrichten, die automatisch regelmäßig Voll- oder inkrementelle Sicherungen in virtuelle Container erstellen. Flexibler bei der Konfiguration von Sicherungsroutinen als der zyklische Sicherungsassistenten, der nur PBF-Formate verarbeiten kann, kann der zyklische Sicherungsassistent (virtueller Container):



- einzelne Partitionen oder ganze Festplatten verarbeiten

- Voll- und inkrementelle Sicherungen erstellen

- effizienter bei der Erstellung von Backup-Strategien sein

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Zyklisches Backup


Zyklisches Backup

Zyklisches Backup: Eine Sicherungsroutine festlegen, die automatisch Backups erstellt. Entsprechend der Set-and-forget-Methode werden, einmal eingestellt, zyklisch Sicherungen erstellt

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Synthetisches Backup


Synthetisches Backup

Synthetisches Backup: Erstellt ein neues Backup mit den jeweils neuen Attributen - bereits vorhandene Sicherungsdaten können mit einem Passwort neu konfiguriert, komprimiert, gesplittet, wieder zusammengeführt u.v.m. werden. Alle Änderungen werden in einem neuen virtuellen Archiv gespeichert

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Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition

Inkrementelle Dateisicherung


Inkrementelle Dateisicherung

Die inkrementelle Dateisicherung ist besonders geeignet zur regelmäßigen Dateisicherung: inkrementelle Archive sind klein und lassen sich schnell erstellen; zur Wiederherstellung werden allerdings die ursprüngliche Vollsicherung sowie alle seitdem erstellten Inkremente benötigt

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Dateierweiterungen


Dateierweiterungen

Dateierweiterungen: Diese einzigartige Technologie sichert sektorbasiert kleine Datei-Archive mit neuen oder geänderten Daten. Betriebssysteme lassen sich innerhalb von Minuten wiederherstellen, um dann Datei-Inkremente zu erstellen. Dadurch lassen sich auch nur sensible Daten aktualisieren, was wiederum Speicherplatz spart

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Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetze Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind

Auf andere Hardware wiederherstellen


Auf andere Hardware wiederherstellen

Auf andere Hardware wiederherstellen: ein physisches System mit Windows-Betriebssystem auf einer abweichenden Hardwareplattform wiederherstellen. Dabei werden automatisch benötigte Treiber eingebunden und ander wichtige Aktionen ausgeführt

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Einzelne Dateien wiederherstellen


Einzelne Dateien wiederherstellen

Einzelne Dateien wiederherstellen: einzelne Dateien und Ordner aus einem Sicherungsarchiv extrahieren, ohne gleich das ganze Archiv wiederherstellen zu müssen

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Wiederherstellung mit Größenanpassung


Wiederherstellung mit Größenanpassung

Wiederherstellung mit Größenanpassung: auf kleinere oder größere Blöcke freien Speicherplatzes wiederherstellen zu können, bietet ein Höchstmaß an Flexibilität

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Datensicherung und Wiederherstellung - Zusatzfunktionen

 

Ausschlussfilter für Serveranwendungen


Ausschlussfilter für Serveranwendungen

Auschluss von Serveranwendungen (MS Exchange, SQL, SharePoint, Hyper-V, VMware Server) von der Sicherung: bessere Backup-Performance der Windows-Server, geringere Speicherplatzanforderungen, keine Störungen mit anderen Sicherungs-Tools

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Backup-Strategie-Assistent


Backup-Strategie-Assistent

Mit dem Backup-Strategie-Assistent effektive Backup-Strategien für Vollsicherungen, differentielle und inkrementelle Backups in physischen und virtuellen Umgebungen aufsetzen

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Inkremente virtueller Container zusammenführen


Inkremente virtueller Container zusammenführen

Inhalte aktualisieren: das neueste Inkrement mit dem vorangegangenen zusammenführen und dadurch Archivinhalte effektiv verwalten sowie Speicherplatz sparen

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Synchrone Sicherung mehrerer Volumen

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Asynchroner sektorbasierter Sicherungsmodus

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Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen


Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen

Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt ausrichten

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Backup Container verwalten


Backup Container verwalten

Backup Container verwalten: den Paragon Backup Container erstellen, vergrößern, verkleinern oder Eigenschaften ändern

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Rettungsdisk überprüfen


Rettungsdisk überprüfen

Rettungsdisk überprüfen: überprüft alle gesicherten Daten und die Startfähigkeit des Rettungsmediums

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Archivintegrität überprüfen


Archivintegrität überprüfen

Archivintegrität überprüfen: überprüft, ob alle gesicherten Daten in Ordnung sind

  nur .pbf   null  

Sicherungsarchive mounten


Sicherungsarchive mounten

Sicherungsarchive mounten: das gemountete Archiv wird als lokales Laufwerk im Ordner “Eigene Dateien angezeigt und lässt sich durchsuchen, kopieren usw. Auch können einzelne Dateien und Ordner wiederherstellt werden

  .pbf/virtuelle Container   null  

Bootfähige Archive


Bootfähige Archive

Bootfähige Archive: damit den Computer starten und wiederherstellen

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Bootfähiger Backup Container


Bootfähiger Backup Container

Bootfähiger Backup Container: damit den Computer hochfahren, um Wartungs- oder Wiederherstellungsaufgaben durchzuführen

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Partitionierung - Basisfunktionen

 
Erstellen/formatieren/löschen

Erstellen/formatieren/löschen


Erstellen/formatieren/löschen: grundlegende Funktionen, um eine Festplatte zu partitionieren, formatieren und vorzubelegen. Im Gegensatz zu den Standard-Tools von Windows unterstützt das Programm alle üblichen Dateisysteme

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Verschieben/verkleinern/vergrößern

Verschieben/verkleinern/vergrößern


Verschieben/verkleinern/vergrößern: eine Partition an einen anderen Platz auf der Festplatte verschieben oder ihre Größe ändern

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Dateisystem konvertieren

Dateisystem konvertieren


Dateisystem konvertieren: den Dateisystemtyp einer Partition ändern

FAT <> NTFS

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HFS <> NTFS

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Partitionen wiederherstellen

Partitionen wiederherstellen


Wiederherstellen: versehentlich gelöschte Partitionen finden und wiederherstellen

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Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen

Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen


Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen: physische Partitionen unter Windows mounten

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Partitionsattribute ändern

Partition verstecken/wieder anzeigen


Partition verstecken/wieder anzeigen

Partition verstecken/wieder anzeigen: Daten zuverlässig vor Windows und Anwendungen verstecken

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Partition aktiv/inaktiv setzen


Partition aktiv/inaktiv setzen

Partition aktiv/inaktiv setzen: Funktion für erfahrene User!

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Partitionsname


Partitionsname

Partitionsname: ein eingängige Name hilft beim wiederfinden der Partition

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Partitionierung - komplexe Funktionen

 
Freien Speicherplatz umverteilen

Freien Speicherplatz umverteilen


Freien Speicherplatz umverteilen: Mehr freien Speicherplatz auf einer Partition schaffen, indem nicht zugeordneter Speicherplatz auf der Festplatte und nicht genutzter Speicherplatz anderer Partitionen verwendet wird

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Partitionen zusammenführen

Partitionen zusammenführen


Partitionen zusammenführen: Ohne Datenverlust zwei Partitionen zu einer großen Partition zusammenfügen

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Partitionen splitten

Partitionen splitten


Partitionen splitten: trennt Betriebssystem und Daten bzw. verschiedene Datentypen voneinder, indem eine Partition in zwei Partitionen identischen Typs und Dateisystem geteilt wird

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Clustergröße ändern

Clustergröße ändern


Clustergröße ändern: Systemleistung und Speicherplatzverschwendung effektiv kontrollieren

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Primärslots ändern

Primärslots ändern


Primärslots ändern: Probleme beheben, die aus einer falschen Reihenfolge der Partitionen in der Partitionstabelle resultieren

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Partition in logisch/primär umwandeln

Partition in logisch/primär umwandeln


Partition in logisch/primär umwandeln: Partitionstyp ohne Datenverlust ändern

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Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren

Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren


Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren: eine dynamische Festplatte MBR mit einfachen Laufwerken (simple volumes) in eine Basisfestplatte MBR umwandeln

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GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren

GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren


GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren: einen dynamischen oder Basis-GPT-Datenträger mit einfachen Laufwerken (simple volumes) in einen Basisdatenträger MBR umwandeln

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Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren

Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren


Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren: eine Basisfestplatte MBR in eine Basisfestplatte GPT umwandeln und alle Vorteile des neuen Partitionierungsschemas nutzen

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Partitionsattribute ändern

Partitions-ID


Partitions-ID

Partitions-ID: Zugriffsmöglichkeiten auf Partitionen ändern

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Partitionsattribute ändern

Seriennummer


Seriennummer

Seriennummer: eine Funktion für erfahrene User!

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Partitionsattribute ändern

Downgrade der NTFS-Version


Downgrade der NTFS-Version

Downgrade der NTFS-Version: nützlich für mehr Kompatibilität

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Partitionierung - Zusatzfunktionen

 
Festplatte bearbeiten

Festplatte bearbeiten


Festplatte bearbeiten: kleinste Datenmengen, gespeichert auf Festplattensektoren, anzeigen und bearbeiten

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Oberflächentest

Oberflächentest


Oberflächentest: instabile und fehlerhafte Sektoren in den System-Metadaten automisch werden versteckt, das minimiert das Risiko eines Datenverlusts

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Systemintegrität überprüfen

Systemintegrität überprüfen


Systemintegrität überprüfen: Fehler im Dateisystem entdecken, bevor eine Partitionierungsoperation ausgeführt wird

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SID (Security Identifier) ändern

SID (Security Identifier) ändern


SID (Security Identifier) ändern: SIDs indentischer Windows-Installationen finden und ändern

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Kopieren & Migrieren & Virtualisierung

 
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf bis zu 2,2 TB

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auf größer als 2,2 TB

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auf uEFI (mit nativer GUID-Partitionstabelle)

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auf SSD, mit Verkleinerung

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P2P-Anpassung

P2P-Anpassung


P2P-Anpassung: ein Windows-System auf eine andere Hardware-Konfiguration übertragen

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P2V-Kopie

P2V-Kopie


P2V-Kopie: Überträgt ein Windows-System von einer physischen in eine virtuelle Umgebung; dabei werden Anwendungen und Daten in ein virtuelles Laufwerk auf der virtuellen Maschine konvertiert

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P2V-Wiederherstellung

P2V-Wiederherstellung


P2V-Wiederherstellung: Stellt ein physisches System aus einem Sicherungsarchiv direkt in einer virtuellen Umgebung wieder her

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Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Desktop

 

Oracle VB 4.0

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VM Fusion/Workstation

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MS Virtual PC

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Server

 

VMware ESX Server

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Server

 

MS Hyper-V

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Server

 

MS Virtual Server

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V2V (virtuell zu virtuell)

V2V (virtuell zu virtuell)


V2V (virtuell zu virtuell): migriert ein Windows-Betriebssystem in einer in eine andere virtuelle Umgebung (von einer anderen Virtualisierungs-Software)

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V2P (virtuell zu physisch)

V2P (virtuell zu physisch)


V2P (virtuell zu physisch): migriert ein Windows-Betriebssystem aus einer virtuellen Umgebung auf eine physische Plattforrm

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Virtual PC 2007

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Windows Virtual PC

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Virtual Server

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Hyper-V R1/R2

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Oracle Virtual Box 1.0-4.x

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Player

    null  
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Fusion/Workstation

    null  
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Server

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Parallels Workstation

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

XenServer (nur .vhd)

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Connect VD

Connect VD


Mit Connect VD virtuelle Laufwerke verbinden und bearbeiten, als ob es physische Laufwerke wären

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einem lokalen Datenträger, einem externen Speichermedium oder einem Netzlaufwerk

 

Virtuelle Laufwerke (.vhd, .vmdk)

    null  
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Paragon-Sicherungsarchive (.pbf, .pVHD)

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESX 4.x

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Connect VD

Connect VD


Mit dieser Technologie virtuelle Laufwerke verbinden und damit arbeiten, als ob es sich um physische Laufwerke handelt

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Eine verbindung über das vSphere-Interface ermöglicht es, Gastlaufwerke von VMwasre ESX remote zu verbinden und zu verarbeiten

 

VMware ESX 5.x

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESXi 4.x

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Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESXi 5.x

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Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen

Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen


Erfolgreich ein Windows-System 64 Bit mit UEFI-Modus klonen, migrieren, virtualisieren oder wiederherstellen; UEFI-bezogene Bootprobleme reparieren

 

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Kopieren & Migrieren & Virtualisierung - Zusatzfunktionen

 
Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden

Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden


Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden: In diesem speziellen Lese/Schreibmodus werden alle Änderungen auf dem verbundenen Datenträger in einem Snapshot gesichert. Das bietet besonderen Schutz für die Daten auf dem Originaldatenträger. Wenn nötig, lässt sich dieser Snapshot dann mithilfe einer gängigen Virtualisierungs-Software mit dem Haupt-Datenträger zusammenführen

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CreateVD

CreateVD


CreateVD: ein leeres virtuelles Laufwerk mit den Spezifikationen der unterstützten Virtualisierungs-Software erstellen

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Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren

Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren


Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt kopieren

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Incrementelle Kopie

Incrementelle Kopie


Incrementelle Kopie: Spezialmodus, in dem nur Änderungen seit der letzten Kopieroperation verarbeitet werden. Das reduziert die zu sichernde Datenmenge

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Dateisystemoptimierung

 
Partitionsalignment

Partitionsalignment


Partitionsalignment: Partitionen auf der Festplatte werden entsprechend der Festplattengeometrie ausgerichtet. Das verbessert die Performance von SSDs, AFDs, Festplatten mit anderen Sektorengrößen als 512 B erheblich

Automatisch*

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Einzellösung

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Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Defragmentierung wirkt dem entgegen

NTFS/FAT

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Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Defragmentierung wirkt dem entgegen

Master File Table


Master File Table

Die Master File Table (MFT), die Hauptdatei des NTFS-Dateisystems, enthält Dateiinformationen. Die Defragmentierung und Komprimierung der MFT kann die Zugriffsgeschwindigkeit auf Daten erheblich steigern

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Boot Management

 
Boot Manager

Boot Manager


Boot Manager: während des Startvorgangs ein Betriebssystem auswählen

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MBR aktualisieren

MBR aktualisieren


MBR aktualisieren: beschädigten Startcode einer Festplatte reparieren und so die Startfähigkeit des Systems wiederherstellen

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Neues Betriebssystem installieren

Neues Betriebssystem installieren


Neues Betriebssystem installieren: mit möglichst geringem Aufwand ein neues Betriebssystem aufspielen

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Dateiverwaltung

 
Volume Explorer

Volume Explorer


Volume Explorer: lokal gemountete/nicht gemountete Volumen durchsuchen und den Inhalt exportieren

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Dateiübertragungsassistent

Dateiübertragungsassistent


Dateiübertragungsassistent: Dateien und Ordner einfach zwischen Windows-, Linux- oder Mac-OS-X-Partitionen verschieben, einzelne Dateien aus Datensicherungen wiederherstellen

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GPT Loader

GPT Loader


GPT Loader: Systemtreiber, der die Nutzung des gesamten Speicherplatzes auf modernen Datenträgern mit mehr als 2,2 TB ermöglicht

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Löschfunktionen

 
Partition/Festplatte löschen

Partition/Festplatte löschen


Partition/Festplatte löschen: alle Daten auf einer Festplatte einschließlich des Boot-Codes und anderer Systemservicestrukturen vollständig zerstören

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Freien Speicherplatz reinigen

Freien Speicherplatz reinigen


Freien Speicherplatz reinigen: Datenreste von gelöschten Dateien/Verzeichnissen auf der Festplatte zerstören, ohne andere Daten auf der Festplatte zu beeinträchtigen

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Unterstützte Löschalgorithmen

US DoD 5220.22-M

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US-Navy-Standards NAVSO P-5239-26

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Britischer HMG-Infosec-Standard No.5

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Deutscher VSItR-Standard

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Australischer ASCI 33

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Russischer GOST

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Peter-Gutmann-Algorithmus

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Bruce-Schneier-Algorithmus

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Paragon-Algorithmus

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Benutzerdefinierter Algorithmus

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Simple on Delete

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Automatisierung

 
Operationen planen

Operationen planen


Operationen planen: Termine für beliebige Operationen definieren, die dann zum festgelegten Zeitpunkt automatisch ausgeführt werden

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Skripte erstellen

Skripte erstellen


Skripte erstellen: Automatisiert die Ausführung des Programms auf mehreren Computern; die GUID-Partitionstabelle muss nicht manuell konfiguriert werden

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Unterstützte Partitionsschemata und Festplattentypen

 
Master Boot Record

Master Boot Record


Master Boot Record (MBR): der von IBM entwickelte Bootsektor befindet sich in der Regel auf einem Speichermedium eines IBM-kompatiblen Systems

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Windows Storage Spaces

Windows Storage Spaces


Windows 8 verfügt über eine neue Funktion zur Verwaltung großer Speicher-Pools, den Storages Spaces. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Laufwerk mit festgelegter Kapazität in dem beliebig viele physische Laufwerke (bis zum Erreichen dieser Kapazitätsgrenze) zusammengefasst werden können. Das vereinfacht die Einbindung zusätzlicher Speichergeräte; diese müssen dann nicht mehr extra aufgesetzt und separat verwaltet werden.

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GUID-Partitionstabelle

GUID-Partitionstabelle


GUID-Partitionstabelle (GPT): dieses Partitionsschema überwindet die Einschränkungen seines Vorgängers MBR. GPT-Festplatten werden von Windows Vista/7, Server 2008, Mac OS X und Linux** unterstützt

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Microsoft Dynamische Volumen

Microsoft Dynamische Volumen


Microsoft Dynamische Volumen (einfach, übergreifend,striped, gespiegelt, RAID-5): mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Partitionen als bei Basis-Datenträgern. Dynamische Speicher eignen sich besonders für die Handhabung zahlreicher physischer Datenträger in komplexen Systemen***

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Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke

Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke


BitLocker ist eine Sicherheitsfunktion und schützt Daten mit 128/256-Bit AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard). BitLocker kam erstmals in Windows Vista Enterprise und Vista Ultimate zum Einsatz und schützt gegen unberechtigte Offline-Zugriffe, etwa wenn eine Festplatte gestohlen wurde und nun über einen anderen Computer versucht wird, auf deren Daten zuzugreifen.

Folgende Operationen lassen sich auf mit BitLocker verschlüsselten Laufwerken durchführen:
•    Partition sichern
•    Partition wiederherstellen
•    Partition kopieren
•    Partition löschen
•    Partitionsnamen ändern
•    Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen
•    Partition verstecken/anzeigen
•    Partition aktiv/inaktiv setzen
•    Seriennummer ändern
•    Partitions-ID ändern
•    Oberflächentest durchführen
•    Dateisystemintegrität überprüfen
•    Attribute ändern

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Apple Partition Map

Apple Partition Map


Apple Partition Map (AMP): ein Partitionsschema zur Organisiation von Daten auf Datenträgern für 68k- und PowerPC-Macintosh-Computern

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Unterstützte Dateisysteme

Unterstützte Speichermedien

Unterstützte Betriebssysteme

 
Desktop

Windows 2000

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Windows XP

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Windows Vista

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Windows 7

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Windows 8

    null  

Windows 8.1

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Server

Windows Server 2003

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Server

Windows Server 2012

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Server

Windows Server 2008

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Server

Windows SBS 2003/2008/2011

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Server

Windows Server 2012 R2

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Bootfähige Rettungsumgebung

 
Bootable Media Builder (BMB)

auf Basis von WinPE****

 

Driver Injector


Driver Injector

Treiber für  Storage-Controller und Netzwerkkarten einbinden

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Boot Corrector


Boot Corrector

Boot Corrector: behebt die häufigsten Boot-Probleme (entstanden durch Programmfehler, Virenangriff oder menschliches Versagen)

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Netzwerkkonfigurator


Netzwerkkonfigurator

Netzwerkkonfigurator: Bei einem System mit DHCP-Server wird die Netzwerkverbindung automatisch erstellt. Falls nicht, müssen IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard-Gateway usw. eingegeben werden

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Trace/Ping Utility


Trace/Ping Utility

Trace/Ping Utility: Überprüft die Netzwerkverbindungen und gibt Auskunft über Routen und Verzögerungen in der Übermittlung von Datenpaketen via IP-Netzwerke

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Rettungsdiskkonfigurator

auf Basis von Linux/DOS

 

Boot Corrector


Boot Corrector

Boot Corrector: behebt die häufigsten Boot-Probleme (entstanden durch Programmfehler, Virenangriff oder menschliches Versagen)

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Netzwerkkonfigurator

Auf Basis von Linux/DOS

 

Netzwerkkonfigurator


Netzwerkkonfigurator

Netzwerkkonfigurator: Bei einem System mit DHCP-Server wird die Netzwerkverbindung automatisch erstellt. Falls nicht, müssen IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard-Gateway usw. eingegeben werden

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AUSSERDEM

 
Benutzeroberfläche im Design der Windows 8-Kacheloberfläche

Benutzeroberfläche im Design der Windows 8-Kacheloberfläche


Microsoft setzt auf die moderne Kacheloberfläche in Windows 8, Windows Phone sowie anderen Produkten und Service-Angeboten.

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Technischer Support

E-Mail-Support

  30 Tage   null  

Erweitert

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Upgrade-Garantie     null  
Lizenzen

Einzelplatz-/Volumenlizenz

1     null  

Technikerlizenz

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arrow  *Die automatische Partitionsausrichtung (Alignment) ist in folgenden Operationen aktiv:

 

arrow  **Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ***Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ****Rettungsumgebung auf WinPE-Basis