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Die Funktionsvielfalt der Paragon Produkte ist einmalig. Behalten Sie den Überblick und finden Sie schnell das richtige Produkt für Ihren Bedarf. Wählen Sie über die Menüs unten bis zu drei Produkte aus und schon haben Sie eine übersichtliche Vergleichsliste der Funktionen.




Funktion PM 12 Server FM 12 Business FM 12 Premium

Datensicherung und Wiederherstellung - Basisfunktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv


Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv

der bessere Weg zu PC-Virtualisierung und Wiederherstellung im Notfall. Dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Windows- oder Linux-Partition bzw. Festplatte im Moment seiner Erstellung, inkl. Partitionslayout und -daten sowie den Boot-Daten. Das Image lässt sich auch als virtueller Datenträger in einer virtuellen Maschine wiederherstellen.

Sektorbasierte Vollsicherung auf virtuelle Laufwerke im Format pVHD: das Backup-Archiv enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll

     
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt

Sektorbasierte Vollsicherung


Sektorbasierte Vollsicherung

Sektorbasierte Vollsicherung: dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll

     
Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition

Dateibasierte Vollsicherung


Dateibasierte Vollsicherung

Eine dateibasierte Vollsicherung enthält Dateien und Ordner. Bei der Sicherung einer E-Mail-Datenbank oder einzelner Dokumente zeigt sich ihre ganze Effektivität, weil Daten nicht doppelt verarbeitet werden

     
Speicherorte für Backups

Lokale Datenträger/Netzwerk


Lokale Datenträger/Netzwerk

Lokale Datenträger/Netzwerk. Lokale Partitionen als Speicherort sind sehr bequem, sollten aber vermieden werden. Ein Sicherungsarchiv könnte versehentlich gelöscht oder bei einem Systemabsturz bzw. durch eine Virenattacke verloren gehen. Die Sicherung auf ein Netzlaufwerk, besonders auf einem speziellen Sicherungs-Server, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung nach Ausfall der Hardware enorm

     

Backup Container


Backup Container

Backup Container: Arbeiten mit einer gesicherten, versteckten Partition - diese Partition bietet allen Archiven zusätzlich Sicherheit. Darüber hinaus kann die Partition so konfiguriert werden, dass sie über die Rettungsumgebung gestartet werden kann

     

CD/DVD/BD


CD/DVD/BD

CD/DVD/BD: ein hohes Maß an Datensicherheit, solange das Medium sicher aufbewahrt wird

     

FTP/SFTP-Server


FTP/SFTP-Server

FTP/SFTP-Server: neue Maßstäbe in Sachen System- und Datenschutz

     

Nicht gemountete Partitionen


Nicht gemountete Partitionen

Nicht gemountete Partitionen sind manchmal auch hilfreich

     
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetze Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind

Wiederherstellung auf gleiche Hardware


Wiederherstellung auf gleiche Hardware

Wiederherstellung auf gleiche Hardware: die Standardprozedur

     

Datensicherung und Wiederherstellung - komplexe Funktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Datensicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt

Differentielle Sicherung


Differentielle Sicherung

Differentielle Datensicherung: besonders geeignet für regelmäßige sektorbasierte Sicherungen, da nur seit der letzten Vollsicherung neu hinzugekommene Daten gesichert werden. Das spart erhebliche Mengen an Speicherplatz

     
Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container

Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container

Nur sichern, was sich seit der letzten Voll- bzw. inkrementellen Sicherung geändert hat. Es ist möglich, mehrere inkrementellen Ketten zu ein und demselben Basis-pVHD-Archiv zu erstellen, vorausgesetzt dass jede Kette veränderte Daten zu einem bestimmten Sicherungsarchiv enthält. Inkrementelle Sicherungen im pVHD-Format gelingen deutlich schneller als zuvor mit PBF und absolut zuverlässig.

 

     
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogener Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung: optimiert den Prozess der Festplattensicherung. Anders als eine differentielle Sicherung enthält sie nicht nur die seit der letzten Vollsicherung neu hinzugekommene Daten sondern auch ein Inkrement. Das beschleunigt die Wiederherstellung

     

Zyklisches Backup (virtueller Container)


Zyklisches Backup (virtueller Container)

Gemäß sogenannter Set-und-Forget-Backupstrategien unbeaufsichtigte Sicherungsroutinen einrichten, die automatisch regelmäßig Voll- oder inkrementelle Sicherungen in virtuelle Container erstellen. Flexibler bei der Konfiguration von Sicherungsroutinen als der zyklische Sicherungsassistenten, der nur PBF-Formate verarbeiten kann, kann der zyklische Sicherungsassistent (virtueller Container):



- einzelne Partitionen oder ganze Festplatten verarbeiten

- Voll- und inkrementelle Sicherungen erstellen

- effizienter bei der Erstellung von Backup-Strategien sein

     

Zyklisches Backup


Zyklisches Backup

Zyklisches Backup: Eine Sicherungsroutine festlegen, die automatisch Backups erstellt. Entsprechend der Set-and-forget-Methode werden, einmal eingestellt, zyklisch Sicherungen erstellt

     

Synthetisches Backup


Synthetisches Backup

Synthetisches Backup: Erstellt ein neues Backup mit den jeweils neuen Attributen - bereits vorhandene Sicherungsdaten können mit einem Passwort neu konfiguriert, komprimiert, gesplittet, wieder zusammengeführt u.v.m. werden. Alle Änderungen werden in einem neuen virtuellen Archiv gespeichert

     
Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition

Inkrementelle Dateisicherung


Inkrementelle Dateisicherung

Die inkrementelle Dateisicherung ist besonders geeignet zur regelmäßigen Dateisicherung: inkrementelle Archive sind klein und lassen sich schnell erstellen; zur Wiederherstellung werden allerdings die ursprüngliche Vollsicherung sowie alle seitdem erstellten Inkremente benötigt

     

Dateierweiterungen


Dateierweiterungen

Dateierweiterungen: Diese einzigartige Technologie sichert sektorbasiert kleine Datei-Archive mit neuen oder geänderten Daten. Betriebssysteme lassen sich innerhalb von Minuten wiederherstellen, um dann Datei-Inkremente zu erstellen. Dadurch lassen sich auch nur sensible Daten aktualisieren, was wiederum Speicherplatz spart

     
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetze Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind

Auf andere Hardware wiederherstellen


Auf andere Hardware wiederherstellen

Auf andere Hardware wiederherstellen: ein physisches System mit Windows-Betriebssystem auf einer abweichenden Hardwareplattform wiederherstellen. Dabei werden automatisch benötigte Treiber eingebunden und ander wichtige Aktionen ausgeführt

     

Einzelne Dateien wiederherstellen


Einzelne Dateien wiederherstellen

Einzelne Dateien wiederherstellen: einzelne Dateien und Ordner aus einem Sicherungsarchiv extrahieren, ohne gleich das ganze Archiv wiederherstellen zu müssen

     

Wiederherstellung mit Größenanpassung


Wiederherstellung mit Größenanpassung

Wiederherstellung mit Größenanpassung: auf kleinere oder größere Blöcke freien Speicherplatzes wiederherstellen zu können, bietet ein Höchstmaß an Flexibilität

     

Datensicherung und Wiederherstellung - Zusatzfunktionen

 

Ausschlussfilter für Serveranwendungen


Ausschlussfilter für Serveranwendungen

Auschluss von Serveranwendungen (MS Exchange, SQL, SharePoint, Hyper-V, VMware Server) von der Sicherung: bessere Backup-Performance der Windows-Server, geringere Speicherplatzanforderungen, keine Störungen mit anderen Sicherungs-Tools

     

Backup-Strategie-Assistent


Backup-Strategie-Assistent

Mit dem Backup-Strategie-Assistent effektive Backup-Strategien für Vollsicherungen, differentielle und inkrementelle Backups in physischen und virtuellen Umgebungen aufsetzen

     

Inkremente virtueller Container zusammenführen


Inkremente virtueller Container zusammenführen

Inhalte aktualisieren: das neueste Inkrement mit dem vorangegangenen zusammenführen und dadurch Archivinhalte effektiv verwalten sowie Speicherplatz sparen

     

Synchrone Sicherung mehrerer Volumen

     

Asynchroner sektorbasierter Sicherungsmodus

     

Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen


Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen

Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt ausrichten

     

Backup Container verwalten


Backup Container verwalten

Backup Container verwalten: den Paragon Backup Container erstellen, vergrößern, verkleinern oder Eigenschaften ändern

     

Rettungsdisk überprüfen


Rettungsdisk überprüfen

Rettungsdisk überprüfen: überprüft alle gesicherten Daten und die Startfähigkeit des Rettungsmediums

     

Archivintegrität überprüfen


Archivintegrität überprüfen

Archivintegrität überprüfen: überprüft, ob alle gesicherten Daten in Ordnung sind

  nur .pbf   nur .pbf  

Sicherungsarchive mounten


Sicherungsarchive mounten

Sicherungsarchive mounten: das gemountete Archiv wird als lokales Laufwerk im Ordner “Eigene Dateien angezeigt und lässt sich durchsuchen, kopieren usw. Auch können einzelne Dateien und Ordner wiederherstellt werden

  nur .pbf   nur .pbf  

Bootfähige Archive


Bootfähige Archive

Bootfähige Archive: damit den Computer starten und wiederherstellen

     

Bootfähiger Backup Container


Bootfähiger Backup Container

Bootfähiger Backup Container: damit den Computer hochfahren, um Wartungs- oder Wiederherstellungsaufgaben durchzuführen

     

Partitionierung - Basisfunktionen

Partitionierung - komplexe Funktionen

Partitionierung - Zusatzfunktionen

 
Festplatte bearbeiten

Festplatte bearbeiten


Festplatte bearbeiten: kleinste Datenmengen, gespeichert auf Festplattensektoren, anzeigen und bearbeiten

     
Oberflächentest

Oberflächentest


Oberflächentest: instabile und fehlerhafte Sektoren in den System-Metadaten automisch werden versteckt, das minimiert das Risiko eines Datenverlusts

     
Systemintegrität überprüfen

Systemintegrität überprüfen


Systemintegrität überprüfen: Fehler im Dateisystem entdecken, bevor eine Partitionierungsoperation ausgeführt wird

     
SID (Security Identifier) ändern

SID (Security Identifier) ändern


SID (Security Identifier) ändern: SIDs indentischer Windows-Installationen finden und ändern

     

Kopieren & Migrieren & Virtualisierung

 
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf bis zu 2,2 TB

     

auf größer als 2,2 TB

     

auf uEFI (mit nativer GUID-Partitionstabelle)

     

auf SSD, mit Verkleinerung

     
P2P-Anpassung

P2P-Anpassung


P2P-Anpassung: ein Windows-System auf eine andere Hardware-Konfiguration übertragen

     
P2V-Kopie

P2V-Kopie


P2V-Kopie: Überträgt ein Windows-System von einer physischen in eine virtuelle Umgebung; dabei werden Anwendungen und Daten in ein virtuelles Laufwerk auf der virtuellen Maschine konvertiert

     
P2V-Wiederherstellung

P2V-Wiederherstellung


P2V-Wiederherstellung: Stellt ein physisches System aus einem Sicherungsarchiv direkt in einer virtuellen Umgebung wieder her

     
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Desktop

 

Oracle VB 4.0

     

VM Fusion/Workstation

     

MS Virtual PC

     

Server

 

VMware ESX Server

     

MS Hyper-V

     

MS Virtual Server

     
V2V (virtuell zu virtuell)

V2V (virtuell zu virtuell)


V2V (virtuell zu virtuell): migriert ein Windows-Betriebssystem in einer in eine andere virtuelle Umgebung (von einer anderen Virtualisierungs-Software)

     
V2P (virtuell zu physisch)

V2P (virtuell zu physisch)


V2P (virtuell zu physisch): migriert ein Windows-Betriebssystem aus einer virtuellen Umgebung auf eine physische Plattforrm

     
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Virtual PC 2007

     

MS Windows Virtual PC

     

MS Virtual Server

     

MS Hyper-V R1/R2

     

Oracle Virtual Box 1.0-4.x

     

VMware Player

     

VMware Fusion/Workstation

     

VMware Server

     

Parallels Workstation

     

XenServer (nur .vhd)

     

Virtuelle Laufwerke (.vhd, .vmdk)

     

Paragon-Sicherungsarchive (.pbf, .pVHD)

    nur .pbf  

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESX 4.x

     

VMware ESX 5.x

     

VMware ESXi 4.x

     

VMware ESXi 5.x

     
Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen

Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen


Erfolgreich ein Windows-System 64 Bit mit UEFI-Modus klonen, migrieren, virtualisieren oder wiederherstellen; UEFI-bezogene Bootprobleme reparieren

 

nur in der WinPE-Umgebung   nur in der WinPE-Umgebung   nur in der WinPE-Umgebung  

Kopieren & Migrieren & Virtualisierung - Zusatzfunktionen

 
Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden

Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden


Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden: In diesem speziellen Lese/Schreibmodus werden alle Änderungen auf dem verbundenen Datenträger in einem Snapshot gesichert. Das bietet besonderen Schutz für die Daten auf dem Originaldatenträger. Wenn nötig, lässt sich dieser Snapshot dann mithilfe einer gängigen Virtualisierungs-Software mit dem Haupt-Datenträger zusammenführen

     
CreateVD

CreateVD


CreateVD: ein leeres virtuelles Laufwerk mit den Spezifikationen der unterstützten Virtualisierungs-Software erstellen

     
Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren

Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren


Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt kopieren

     
Incrementelle Kopie

Incrementelle Kopie


Incrementelle Kopie: Spezialmodus, in dem nur Änderungen seit der letzten Kopieroperation verarbeitet werden. Das reduziert die zu sichernde Datenmenge

     

Dateisystemoptimierung

 
Partitionsalignment

Partitionsalignment


Partitionsalignment: Partitionen auf der Festplatte werden entsprechend der Festplattengeometrie ausgerichtet. Das verbessert die Performance von SSDs, AFDs, Festplatten mit anderen Sektorengrößen als 512 B erheblich

Automatisch*

     

Einzellösung

     
Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Defragmentierung wirkt dem entgegen

NTFS/FAT

     
Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Defragmentierung wirkt dem entgegen

Master File Table


Master File Table

Die Master File Table (MFT), die Hauptdatei des NTFS-Dateisystems, enthält Dateiinformationen. Die Defragmentierung und Komprimierung der MFT kann die Zugriffsgeschwindigkeit auf Daten erheblich steigern

     

Boot Management

Dateiverwaltung

Löschfunktionen

 
Partition/Festplatte löschen

Partition/Festplatte löschen


Partition/Festplatte löschen: alle Daten auf einer Festplatte einschließlich des Boot-Codes und anderer Systemservicestrukturen vollständig zerstören

     
Freien Speicherplatz reinigen

Freien Speicherplatz reinigen


Freien Speicherplatz reinigen: Datenreste von gelöschten Dateien/Verzeichnissen auf der Festplatte zerstören, ohne andere Daten auf der Festplatte zu beeinträchtigen

     
Unterstützte Löschalgorithmen

US DoD 5220.22-M

     

US-Navy-Standards NAVSO P-5239-26

     

Britischer HMG-Infosec-Standard No.5

     

Deutscher VSItR-Standard

     

Australischer ASCI 33

     

Russischer GOST

     

Peter-Gutmann-Algorithmus

     

Bruce-Schneier-Algorithmus

     

Paragon-Algorithmus

     

Benutzerdefinierter Algorithmus

     

Simple on Delete

     

Automatisierung

 
Operationen planen

Operationen planen


Operationen planen: Termine für beliebige Operationen definieren, die dann zum festgelegten Zeitpunkt automatisch ausgeführt werden

     
Skripte erstellen

Skripte erstellen


Skripte erstellen: Automatisiert die Ausführung des Programms auf mehreren Computern; die GUID-Partitionstabelle muss nicht manuell konfiguriert werden

     

Unterstützte Partitionsschemata und Festplattentypen

 
Master Boot Record

Master Boot Record


Master Boot Record (MBR): der von IBM entwickelte Bootsektor befindet sich in der Regel auf einem Speichermedium eines IBM-kompatiblen Systems

     
Windows Storage Spaces

Windows Storage Spaces


Windows 8 verfügt über eine neue Funktion zur Verwaltung großer Speicher-Pools, den Storages Spaces. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Laufwerk mit festgelegter Kapazität in dem beliebig viele physische Laufwerke (bis zum Erreichen dieser Kapazitätsgrenze) zusammengefasst werden können. Das vereinfacht die Einbindung zusätzlicher Speichergeräte; diese müssen dann nicht mehr extra aufgesetzt und separat verwaltet werden.

     
GUID-Partitionstabelle (GPT)**

GUID-Partitionstabelle (GPT)**


GUID-Partitionstabelle (GPT): dieses Partitionsschema überwindet die Einschränkungen seines Vorgängers MBR. GPT-Festplatten werden von Windows Vista/7, Server 2008, Mac OS X und Linux** unterstützt

     
Microsoft Dynamische Volumen***

Microsoft Dynamische Volumen***


Microsoft Dynamische Volumen (einfach, übergreifend,striped, gespiegelt, RAID-5): mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Partitionen als bei Basis-Datenträgern. Dynamische Speicher eignen sich besonders für die Handhabung zahlreicher physischer Datenträger in komplexen Systemen***

     
Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke

Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke


BitLocker ist eine Sicherheitsfunktion und schützt Daten mit 128/256-Bit AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard). BitLocker kam erstmals in Windows Vista Enterprise und Vista Ultimate zum Einsatz und schützt gegen unberechtigte Offline-Zugriffe, etwa wenn eine Festplatte gestohlen wurde und nun über einen anderen Computer versucht wird, auf deren Daten zuzugreifen.

Folgende Operationen lassen sich auf mit BitLocker verschlüsselten Laufwerken durchführen:
•    Partition sichern
•    Partition wiederherstellen
•    Partition kopieren
•    Partition löschen
•    Partitionsnamen ändern
•    Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen
•    Partition verstecken/anzeigen
•    Partition aktiv/inaktiv setzen
•    Seriennummer ändern
•    Partitions-ID ändern
•    Oberflächentest durchführen
•    Dateisystemintegrität überprüfen
•    Attribute ändern

     
Apple Partition Map

Apple Partition Map


Apple Partition Map (AMP): ein Partitionsschema zur Organisiation von Daten auf Datenträgern für 68k- und PowerPC-Macintosh-Computern

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Unterstützte Dateisysteme

 
ReFS      
NTFS (V1.2, V3.0, V3.1)      
FAT16/32      
Ext2/3/4      
Linux Swap      
Apple HFS+      

Unterstützte Speichermedien

Unterstützte Betriebssysteme

 
Desktop

Windows 2000

     

Windows XP

     

Windows Vista

     

Windows 7

     

Windows 8

     

Windows 8.1

     
Server

Windows Server 2003

     

Windows Server 2012

     

Windows Server 2008

     

Windows SBS 2003/2008/2011

     

Windows Server 2012 R2

     

Bootfähige Rettungsumgebung

AUSSERDEM

 
Benutzeroberfläche im Design der Windows 8-Kacheloberfläche

Benutzeroberfläche im Design der Windows 8-Kacheloberfläche


Microsoft setzt auf die moderne Kacheloberfläche in Windows 8, Windows Phone sowie anderen Produkten und Service-Angeboten.

     
Technischer Support

E-Mail-Support

  60 Tage   60 Tage  

Erweitert

  Auf Anfrage   1 Jahr  
Upgrade-Garantie   nein   1 Jahr  
Lizenzen

Einzelplatz-/Volumenlizenz

     

Technikerlizenz

  Basis   Standard und Premium  


arrow  *Die automatische Partitionsausrichtung (Alignment) ist in folgenden Operationen aktiv:

 

arrow  **Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ***Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ****Rettungsumgebung auf WinPE-Basis