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Was bedeutet Virtualisierung?

Ein Überblick für Einsteiger


 

Wie funktioniert ein Computer? Hardware plus Software

Sehen wir uns zunächst einen üblichen Computer an: er besteht aus zahlreichen physikalischen Bauteilen - Hauptplatine, Module, Festplatten etc. Mit diesen Bauteilen arbeitet nun Ihre Software: sie gibt Anweisungen, welche Aufgaben die Bauteile durchführen sollen, gerade so wie die Noten eines Musikstücks definieren, was auf einem Instrument gespielt wird.

 

 

Was ist eine virtuelle Maschine?
Simulations-Software für Computer-Hardware

Stellen Sie sich nun vor, Sie könnten alles, was innerhalb der Hardware Ihres Computers geschieht, mit einer Software simulieren: genau dies leistet eine sogenannte virtuelle Maschine. Sie ist eine Software, die Sie wie jedes Programm von Ihrem Betriebssystem aus starten können und die innerhalb eines Fensters genau das darstellt, was Sie beim Starten eines fabrikneuen Computers sehen würden. Um voll einsatzbereit zu werden, muss nun auf dieser „virtuellen Hardware“ noch ein Betriebssystem installiert werden.

 

 

Was bedeutet Virtualisierung?
Übertragung von Daten in virtuelle Umgebungen

Hier kommt Paragon Software ins Spiel: beispielsweise mit Festplatten Manager 14 Professional können Sie das Betriebssystem, das auf Ihrem physikalischen Computer installiert ist, in Ihre virtuelle Maschine übertragen (also „virtualisieren“) und von dieser aus starten. Nun verfügen Sie über einen virtuellen Klon Ihres Betriebssystems, der auf Ihrer virtuellen Hardware läuft und in einem Fenster auf Ihrem physischen Computer gestartet werden kann.