Neu in Paragon Migrate OS to SSD 3.0:
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Unterstützt Windows 8 und Windows Server 2012
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Funktion zur Erstellung eines bootfähigen WinPE-Mediums (64 Bit), um ein System ab
Windows 7 (64 Bit) mit UEFI-Modus zu migrieren
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Installation ohne Neustart
1. Neue Hardware - neue Anforderungen
Es kann Zeit und Nerven kosten, eine komplette Software-Umgebung mit Betriebssystem und
Anwendungen auf eine andere Festplatte zu migrieren. Festplatten werden ja ständig
weiter-entwickelt und Ihre Kapazität verdoppelt sich im Schnitt alle zwei Jahre, was wiederum zur
Entwicklung immer aufwändigerer und speicherintensiverer Programme führt.
Um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können, rüsten viele Anwender ihre Rechner mit einer
neuen Festplatte nach. Das bedeutet meist Schwierigkeiten beim Neuinstallieren von Betriebs-system
und Anwendungen, doch mit einem geeigneten Migrationswerkzeug geht das Ganze schnell und
unkompliziert. Viele dieser Tools eignen sich auch wunderbar für die Migration auf eine größere
Festplatte – stoßen aber bei den SSDs (Solid State Drives) an ihre Grenzen.
Die Vorteile der SSDs liegen nicht etwa in größeren Kapazitäten sondern in kompakten Größen
und schnelleren Zugriffszeiten gegenüber den herkömmlichen Festplatten. Außerdem sind sie sehr
robust und unempfindlich gegenüber Stößen und eignen sich daher besonders für mobile Geräte.
Daher übertragen auch immer mehr Anwender ihr System auf eine SSD. Haupthindernis dabei ist die
relativ geringe Kapazität von SSDs. Wie lassen sich also Betriebssystem und hunderte von Gigabytes
an Daten von einer riesigen Festplatte auf eine SSD mit 80-128 GB transferieren? Bislang gab es nur
die Möglichkeit, die Daten auf der Quellfestplatte zunächst umzuverteilen und dann mit einem
speziellen Tool System und Daten getrennt zu migrieren - ein zeitraubender Vorgang, der zudem noch
den Verlust von Daten riskiert.
2. Neue Konfiguration - neue Anforderungen
Schon 2005 brachte Intel mit UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) eine Schnittstelle auf
den Markt, die Einschränkungen im alten MBR (Master Boot Record) und im PC BIOS(Basic Input/Output
System) überwindet und heute für alle neuen 64-Bit-Windows8-Plattformen empfohlen wird. Aus einem
einfachen Grund: neben anderen Funktionen, die BIOS und MBR nicht leisten können, ermöglicht es nur
eine UEFI-Konfiguration, ein Windows-Betriebssystem auf einer Partition mit mehr als 2,2 TB
sinnvoll einzurichten.
Trotz aller Vorteile gibt es ein ärgerliches Problem mit UEFI: das Verbinden mit einer
anderen SATA-Schnittstelle - eigentlich eine Standardprozedur für ein bootfähiges Gerät – führt
dazu, dass sich Windows nicht mehr booten lässt. Das gleiche passiert bei dem Versuch, eine
geklonte Systemfestplatte oder eine wiederhergestellten Festplatte zu starten. Der Grund dafür
liegt in der Art und Weise, wie die Kombination aus UEFI und GPT organisiert ist. Microsoft stellt
einige Lösungen für dieses Problem bereit, aber diese Anleitungen erfordern ein gehöriges Maß an
Erfahrung vom Nutzer, u. a. darüber, wie man cmd-, diskpart- und bcdedit-Tools einsetzt
Paragons innovative Lösung
Paragon Software bietet eine bessere Lösung:
Migrate OS to SSD. Diese einzigartige Technologie überträgt Ihr Windows-System (ab
Windows XP) von Ihrer herkömmlichen, großen Festplatte in nur
einem Vorgang auf eine der neuen, schnellen SSDs. Und durch die Unterstützung von
UEFI/GPT-Konfigurationen gehören Boot-Probleme der Vergangenheit an.
Und so funktioniert
Migrate OS to SSD:
Bitte beachten Sie:Systemrelevante Ordner und Dateien sowie Ihre persönlichen
Einstellungen müssen für die Übertragung selektiert sein, um eine fehlerfreie Lauffähigkeit des
Zielsystems zu gewährleisten!
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Beim Systemstart sucht der Assistent nach allen installierten Windows-Betriebssystemen. Der
Anwender bestimmt dann das zu migrierende Betriebssystem. Danach wählt der Assistent automatisch
die nötigen Systempartitionen aus - Windows 7 enthält noch eine MSR (Microsoft System
Reserved), eine speziell für Microsoft reservierte Partition für wichtige Startdateien, Windows 8
außerdem eine Wiederherstellungspartition - und fordert dazu auf, eine Zielfestplatte zu
bestimmen. Ist das gewählte Laufwerk groß genug für das Betriebssystem, wird die Migration
gestartet. Falls nicht, wird der User aufgefordert, Daten vom Transfer auszuschließen. Dazu
entfernt er einfach die Häkchen neben den überflüssigen Dateien und Ordnern. Sobald die richtige
Größe erreicht ist, beginnt die Migration.
Mit minimalem Aufwand überträgt der intuitiv zu bedienende Assistent das Windows-System auf die
neue Festplatte. Der Anwender muss lediglich noch die Zielfestplatte als primäre Startfestplatte
festlegen, die dann automatisch das neue System hochfährt.
Erfahren Sie mehr in unserem
Online-Video
(engl.)
Darum sollten Sie Migrate OS to SSD ausprobieren:
Migrate OS to SSD
- migriert Windows-Betriebssysteme in einem einzigen Vorgang auf ein größeres oder kleineres
Speichermedium (Festplatte/SSD)
- unterstützt jedes Windows-Betriebssystem ab Windows XP (inkl. Windows 8 und Windows Server
2012)
- richtet bei Bedarf automatisch die Partitionen auf der Zielfestplatte neu aus
- sucht und kopiert automatisch alle nötigen Systempartitionen, um Windows 7 bzw. 8 erfolgreich
zu migrieren
- erlaubt es, Dateien und Ordner von der Migration auszuschließen, damit das System auf der
Zielfestplatte Platz findet
- verarbeitet mithilfe von MS VSS auch gesperrte Festplatten im laufenden Betrieb und migriert
das System ohne Neustart
- enthält die bewährte Paragon-Funktion zum Verschieben/Verkleinern von Partitionen
- bringt mehr Sicherheit für System und Daten
- überträgt Windows-Betriebssysteme vollständig im laufenden Betrieb, nur bei UEFI-Kofigurationen
ist eine zusätzliche Aktivierung der neue Startfestplatte nötig
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