Kontaktieren Sie uns: 0800-3232202
Kundenkonto

 

Die Funktionsvielfalt der Paragon Produkte ist einmalig. Behalten Sie den Überblick und finden Sie schnell das richtige Produkt für Ihren Bedarf. Wählen Sie über die Menüs unten bis zu drei Produkte aus und schon haben Sie eine übersichtliche Vergleichsliste der Funktionen.




Funktion BR 2013 Free PM 14 Home

Datensicherung und Wiederherstellung - Basisfunktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogenen Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Sektorbasierte Vollsicherung


Sektorbasierte Vollsicherung

Sektorbasierte Vollsicherung: Dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll.

null      

Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv


Sektorbasierte Vollsicherung als virtuelles Archiv

der bessere Weg zu PC-Virtualisierung und Wiederherstellung im Notfall. Dies Backup-Image enthält den gesamten Inhalt einer Windows- oder Linux-Partition bzw. Festplatte im Moment seiner Erstellung, inkl. Partitionslayout und -daten sowie den Boot-Daten. Das Image lässt sich auch als virtueller Datenträger in einer virtuellen Maschine wiederherstellen.

Sektorbasierte Vollsicherung auf virtuelle Laufwerke im Format pVHD: Das Backup-Archiv enthält den gesamten Inhalt einer Partition oder Festplatte im Moment seiner Erstellung - ideal für ein regelmäßiges Rollback, bei dem ein System häufig in den Ursprungszustand versetzt werden soll.

null      
Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition.

Dateibasierte Vollsicherung


Dateibasierte Vollsicherung

Eine dateibasierte Vollsicherung enthält Dateien und Ordner. Bei der Sicherung einer E-Mail-Datenbank oder einzelner Dokumente zeigt sich ihre ganze Effektivität, weil Daten nicht doppelt verarbeitet werden.

null      
Dateibasierte Sicherung

Dateibasierte Sicherung


Bei einer dateibasierten Sicherung werden nur die Dateisystemstrukturen und die Funktionen auf Datei- oder Ordnerebene herangezogen. Das ist sehr effizient, wenn einzelne Dateien oder Ordner gesichert werden müssen, hilft aber nicht bei der Sicherung des Betriebssystems.

Dateibasierte Vollsicherung in virtuellen Container


Dateibasierte Vollsicherung in virtuellen Container

Paragons innovative Backup-Technologie ermöglicht jetzt die Erstellung dateibasierter virtueller Container - für absolut zuverlässige und leistungsstarke Sicherheit sowohl auf Sektorebene als auch auf Dateiebene

null      
Speicherorte für Backups

Lokale Datenträger/Netzwerk


Lokale Datenträger/Netzwerk

Lokale Datenträger/Netzwerk. Lokale Partitionen als Speicherort sind sehr bequem, sollten aber vermieden werden. Ein Sicherungsarchiv könnte versehentlich gelöscht oder bei einem Systemabsturz bzw. durch eine Virenattacke verloren gehen. Die Sicherung auf ein Netzlaufwerk, besonders auf einem speziellen Sicherungs-Server, erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung nach Ausfall der Hardware enorm.

null      

Backup Container


Backup Container

Backup Container: Arbeiten mit einer gesicherten, versteckten Partition - diese Partition bietet allen Archiven zusätzlich Sicherheit. Darüber hinaus kann die Partition so konfiguriert werden, dass sie über die Rettungsumgebung gestartet werden kann

null      

CD/DVD/BD


CD/DVD/BD

CD/DVD/BD: ein hohes Maß an Datensicherheit, solange das Medium sicher aufbewahrt wird

null      

FTP/SFTP-Server


FTP/SFTP-Server

FTP/SFTP-Server: neue Maßstäbe in Sachen System- und Datenschutz

null      

Nicht gemountete Partitionen


Nicht gemountete Partitionen

Nicht gemountete Partitionen sind manchmal auch hilfreich

null      
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetzte Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind

Wiederherstellung auf gleiche Hardware


Wiederherstellung auf gleiche Hardware

Wiederherstellung auf gleiche Hardware: die Standardprozedur

null     nur via Rettungsmedium  

Datensicherung und Wiederherstellung - komplexe Funktionen

 
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Datensicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogenen Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen, egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Differentielle Sicherung


Differentielle Sicherung

Differentielle Datensicherung: besonders geeignet für regelmäßige sektorbasierte Sicherungen, da nur seit der letzten Vollsicherung neu hinzugekommene Daten gesichert werden. Das spart erhebliche Mengen an Speicherplatz.

null      
Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container

Sektorbasierte Sicherungen in virtuelle Container


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogenen Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen, egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung in virtuelle Container

Nur sichern, was sich seit der letzten Voll- bzw. inkrementellen Sicherung geändert hat. Es ist möglich, mehrere inkrementellen Ketten zu ein und demselben Basis-pVHD-Archiv zu erstellen, vorausgesetzt dass jede Kette veränderte Daten zu einem bestimmten Sicherungsarchiv enthält. Inkrementelle Sicherungen im pVHD-Format gelingen deutlich schneller als zuvor mit PBF und absolut zuverlässig.

 

null      
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogenen Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung


Inkrementelle sektorbasierte Sicherung

Inkrementelle sektorbasierte Sicherung: optimiert den Prozess der Festplattensicherung.optimieren. Anders als bei differentiellen Sicherungen kann ein inkrementelles Backup nicht nur Daten, die seit der letzten Vollsicherung geändert wurden, enthalten, sondern auch nur solche, die sich seit dem letzten Inkrement geändert haben - das spart noch mehr Zeit und Speicherplatz.

null      

Backup-Strategie-Assistent (virtueller Container)


Backup-Strategie-Assistent (virtueller Container)

Gemäß sogenannter Set-und-Forget-Backupstrategien unbeaufsichtigte Sicherungsroutinen einrichten, die automatisch regelmäßig Voll- oder inkrementelle Sicherungen in virtuelle Container erstellen. Flexibler bei der Konfiguration von Sicherungsroutinen als der zyklische Sicherungsassistenten, der nur PBF-Formate verarbeiten kann, kann der zyklische Sicherungsassistent (virtueller Container):



- einzelne Partitionen oder ganze Festplatten verarbeiten

- Voll- und inkrementelle Sicherungen erstellen

- effizienter bei der Erstellung von Backup-Strategien sein.

null      

Zyklisches Backup


Zyklisches Backup

Zyklisches Backup: Eine Sicherungsroutine festlegen, die automatisch Backups erstellt. Entsprechend der Set-and-forget-Methode werden, einmal eingestellt, zyklisch Sicherungen erstellt.

null      
Agentenlose Sicherung von Hyper-V-Gastmaschinen

Agentenlose Sicherung von Hyper-V-Gastmaschinen


Im Gegensatz zu klassischen Sicherungslösungen, die nur physische Maschinen sichern können, funktioniert das Produkt auch auf der virtuellen Ebene und kann den MS VSS-Mechanismus (Volume Shadow Copy Service) direkt einsetzen, um jede Hyper-V-Gastmaschine agentenlos zu sichern und später wiederherzustellen. Das bedeutet, dass auf der virtuellen Zielmaschine kein Agent installiert sein muss, um Point-in-Time-Kopien inklusive Konfiguration, Betriebssystem, Apps usw. zu erstellen.

Die aktuelle Programmversion sichert ganze virtuelle Computer (egal ob online oder offline) - sie müssen nur auf dem lokalen Hyper-V-Host registriert sein, auf dem das Produkt installiert wurde. Für die Unterstützung externer Hosts mit ihren Gastsystemen ist ein Upgrade auf Paragon Protect & Restore erforderlich. Hyper-V-Gastsysteme lassen sich direkt in pVHD (Paragon Virtual Hard Drive), VMDK, VHD oder virtuelle VHDX-Maschinen sichern. Haben Sie VHD oder VHDX als Zielformat für das Backup gewählt, können Sie das entstandene Backup mit einer virtuellen Hyper-V-Maschine verbinden, um das Betriebssystem erfolgreich zu starten. Wird hingegen das pVHD-Format verwendet, stehen weitere Optionen zur Verfügung: hohe Komprimierung, Verschlüsselung oder Teilen eines Backup-Images. Virtuelle Backup-Container können auf lokalen Festplatten (verbunden/getrennt), einer eingebundenen Netzwerkfreigabe oder über einen UNC-Pfad gespeichert werden. Durch den Einsatz von inkrementellen Sicherungen nutzt das Programm die Speicherkapazitäten optimal aus, denn in jedem neuen Inkrement werden nur die Änderungen seit der letzten Sicherung gespeichert.

null      
Sektorbasierte Sicherungen

Sektorbasierte Sicherungen


Sektorbasierte Sicherungen arbeiten via Image bzw. Snapshot. Sie enthalten nicht nur sämtliche vom Benutzer erstellten Dateien sondern auch die exakte Verzeichnisstruktur, Informationen zur Dateibelegung, zu Dateiattributen sowie anderen dateibezogenen Daten. Systempartitionen oder verschlüsselte Partitionen, egal mit welchem Dateisystem können problemlos bearbeitet werden - unabhängig von ihrem Inhalt.

Synthetisches Backup


Synthetisches Backup

Synthetisches Backup: Erstellt ein neues Backup mit den jeweils neuen Attributen - bereits vorhandene Sicherungsdaten können mit einem Passwort neu konfiguriert, komprimiert, gesplittet, wieder zusammengeführt u.v.m. werden. Alle Änderungen werden in einem neuen virtuellen Archiv gespeichert.

null      
Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition.

Inkrementelle Dateisicherung


Inkrementelle Dateisicherung

Die inkrementelle Dateisicherung ist besonders geeignet zur regelmäßigen Dateisicherung: Inkrementelle Archive sind klein und lassen sich schnell erstellen, zur Wiederherstellung werden allerdings die ursprüngliche Vollsicherung sowie alle seitdem erstellten Inkremente benötigt.

null      
Dateibasierte Sicherung

Dateibasierte Sicherung


Bei einer dateibasierten Sicherung werden nur die Dateisystemstrukturen und die Funktionen auf Datei- oder Ordnerebene herangezogen. Das ist sehr effizient, wenn einzelne Dateien oder Ordner gesichert werden müssen, hilft aber in keinster Weise bei der Sicherung des Betriebssystems.

Inkrementeller Sicherungsassistent (virtueller Container)


Inkrementeller Sicherungsassistent (virtueller Container)

Ein inkrementelles Image ist kleiner und benötigt weniger Zeit für die Erstellung, aber es benötigt auch das letzte vollständige und alle darauf basierenden inkrementellen Sicherungen, um erfolgreich wiederhergestellt werden zu können.

null      
Dateibasierte Sicherungen

Dateibasierte Sicherungen


Dateibasierte Sicherungen berücksichtigen die Dateisystemstruktur und funktionieren nur auf Datei- bzw. Ordnerebene. Sehr effektiv bei der Sicherung einzelner Dateien oder Ordner, hilft diese Methode nicht bei der Sicherung einer Systempartition.

Dateierweiterungen


Dateierweiterungen

Dateierweiterungen: Diese einzigartige Technologie sichert sektorbasiert kleine Datei-Archive mit neuen oder geänderten Daten. Betriebssysteme lassen sich innerhalb von Minuten wiederherstellen, um dann Datei-Inkremente zu erstellen. Dadurch können selektiv z. B. nur die sensiblen Daten aktualisiert werden, was wiederum Speicherplatz spart.

null      
Dateibasierte Sicherung

Dateibasierte Sicherung


Bei einer dateibasierten Sicherung werden nur die Dateisystemstrukturen und die Funktionen auf Datei- oder Ordnerebene herangezogen. Das ist sehr effizient, wenn einzelne Dateien oder Ordner gesichert werden müssen, hilft aber in keinster Weise bei der Sicherung des Betriebssystems.

Dateiergänzung (virtueller Container)


Dateiergänzung (virtueller Container)

Die Funktion "Dateiergänzungen (virtueller Container)" ermöglicht die sektorbasierte Sicherung des Betriebssystems. Mit dieser Sicherung lässt sich das System im Notfall (Virusattacke oder Hardware-Fehlfunktion) schnell wieder zum Laufen bringen. Diese erste Sicherung ist dann die Basis für die nun dateibasierten inkrementellen Archive, die Sie in der Folge erstellen können und in denen nur die Informationen gesichert werden, die wirklich wichtig für Sie sind. Das schont die Systemressourcen erheblich.

null      
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetzte Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind.

Auf andere Hardware wiederherstellen


Auf andere Hardware wiederherstellen

Auf andere Hardware wiederherstellen: ein physisches System mit Windows-Betriebssystem auf einer abweichenden Hardwareplattform wiederherstellen. Dabei werden automatisch benötigte Treiber eingebunden und andere wichtige Aktionen ausgeführt.

null      
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetzte Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind.

Einzelne Dateien wiederherstellen


Einzelne Dateien wiederherstellen

Einzelne Dateien wiederherstellen: einzelne Dateien und Ordner aus einem Sicherungsarchiv extrahieren, ohne gleich das ganze Archiv wiederherstellen zu müssen.

null      
Agentenlose Hyper-V-Wiederherstellung

Agentenlose Hyper-V-Wiederherstellung


zur Wiederherstellung einer zuvor gesicherten virtuellen Maschine mit gewünschtem Zeitstempel an einem neuen Ort

null      
Wiederherstellung

Wiederherstellung


Eine Wiederherstellung, praktisch die entgegengesetzte Operation zur Sicherung, wird benötigt, wenn das System nicht mehr startet oder Daten verloren gegangen sind.

Wiederherstellung mit Größenanpassung


Wiederherstellung mit Größenanpassung

Wiederherstellung mit Größenanpassung: auf kleinere oder größere Blöcke freien Speicherplatzes wiederherstellen zu können, bietet ein Höchstmaß an Flexibilität.

null      

Datensicherung und Wiederherstellung - Zusatzfunktionen

 

Ausschlussfilter für Serveranwendungen


Ausschlussfilter für Serveranwendungen

Der Auschluss von Serveranwendungen (MS Exchange, SQL, SharePoint, Hyper-V, VMware Server) von der Sicherung bedeutet eine bessere Backup-Performance der Windows-Server, geringere Speicherplatzanforderungen, keine Störungen mit anderen Sicherungs-Tools.

null      

Inkremente virtueller Container zusammenführen


Inkremente virtueller Container zusammenführen

Inhalte aktualisieren: das neueste Inkrement mit dem vorangegangenen zusammenführen und dadurch Archivinhalte effektiv verwalten sowie Speicherplatz sparen

null      

Backup-Strategie-Assistent


Backup-Strategie-Assistent

Mit dem Backup-Strategie-Assistent effektive Backup-Strategien für Vollsicherungen, differentielle und inkrementelle Backups in physischen und virtuellen Umgebungen aufsetzen

null      

Synchrone Sicherung mehrerer Volumen

null      

Asynchroner sektorbasierter Sicherungsmodus

null      

Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen


Auf Sektoren mit abweichender Größe wiederherstellen

Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt ausrichten

null      

Backup Container verwalten


Backup Container verwalten

Backup Container verwalten: den Paragon Backup Container erstellen, vergrößern, verkleinern oder Eigenschaften ändern

null      

Rettungsdisk überprüfen


Rettungsdisk überprüfen

Rettungsdisk überprüfen: überprüft alle gesicherten Daten und die Startfähigkeit des Rettungsmediums

null      

Archivintegrität überprüfen


Archivintegrität überprüfen

Archivintegrität überprüfen: überprüft, ob alle gesicherten Daten in Ordnung sind

null   nur PBF    

Sicherungsarchive mounten


Sicherungsarchive mounten

Sicherungsarchive mounten: das gemountete Archiv wird als lokales Laufwerk im Ordner “Eigene Dateien" angezeigt und lässt sich durchsuchen, kopieren usw. Auch können einzelne Dateien und Ordner wiederherstellt werden.

null   nur PBF    

Bootfähige Archive


Bootfähige Archive

Bootfähige Archive: damit den Computer starten und wiederherstellen

null      

Bootfähiger Backup Container


Bootfähiger Backup Container

Bootfähiger Backup Container: damit den Computer hochfahren, um Wartungs- oder Wiederherstellungsaufgaben durchzuführen

null      

Partitionierung - Basisfunktionen

 
Erstellen/formatieren/löschen

Erstellen/formatieren/löschen


Erstellen/formatieren/löschen: grundlegende Funktionen, um eine Festplatte zu partitionieren, formatieren und vorzubelegen. Im Gegensatz zu den Standard-Tools von Windows unterstützt das Programm alle üblichen Dateisysteme

null      
Verschieben/verkleinern/vergrößern

Verschieben/verkleinern/vergrößern


Verschieben/verkleinern/vergrößern: eine Partition an einen anderen Platz auf der Festplatte verschieben oder ihre Größe ändern

null      
Dateisystem konvertieren

Dateisystem konvertieren


Dateisystem konvertieren: den Dateisystemtyp einer Partition ändern

FAT <> NTFS

null      

HFS <> NTFS

null      
Partitionen wiederherstellen

Partitionen wiederherstellen


Wiederherstellen: versehentlich gelöschte Partitionen finden und wiederherstellen

null      
Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen

Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen


Laufwerksbuchstaben zuordnen/entfernen: physische Partitionen unter Windows mounten bzw. unmounten

null      
Partitionsattribute ändern

Partition verstecken/wieder anzeigen


Partition verstecken/wieder anzeigen

Partition verstecken/wieder anzeigen: Daten zuverlässig vor Windows und Anwendungen verstecken

null      

Partition aktiv/inaktiv setzen


Partition aktiv/inaktiv setzen

Partition aktiv/inaktiv setzen: Funktion für erfahrene User!

null      

Partitionsname


Partitionsname

Partitionsname: Ein eingängiger Name hilft beim Wiederauffinden der Partition.

null      

Partitionierung - komplexe Funktionen

 
Freien Speicherplatz umverteilen

Freien Speicherplatz umverteilen


Freien Speicherplatz umverteilen: Mehr freien Speicherplatz auf einer Partition schaffen, indem nicht zugeordneter Speicherplatz auf der Festplatte und nicht genutzter Speicherplatz anderer Partitionen verwendet wird

null      
Partitionen zusammenführen

Partitionen zusammenführen


Partitionen zusammenführen: Ohne Datenverlust zwei Partitionen zu einer großen Partition zusammenfügen

null      
Partitionen splitten

Partitionen splitten


Partitionen splitten: trennt Betriebssystem und Daten bzw. verschiedene Datentypen voneinder, indem eine Partition in zwei Partitionen identischen Typs und Dateisystem geteilt wird

null      
Clustergröße ändern

Clustergröße ändern


Clustergröße ändern: Systemleistung und Speicherplatzverschwendung effektiv kontrollieren

null      
Primärslots ändern

Primärslots ändern


Primärslots ändern: Probleme beheben, die aus einer falschen Reihenfolge der Partitionen in der Partitionstabelle resultieren

null      
Partition in logisch/primär umwandeln

Partition in logisch/primär umwandeln


Partition in logisch/primär umwandeln: Partitionstyp ohne Datenverlust ändern

null      
Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren

Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren


Dynamischen Datenträger in Basisdatenträger MBR konvertieren: eine dynamische Festplatte MBR mit einfachen Laufwerken (simple volumes) in eine Basisfestplatte MBR umwandeln

null      
GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren

GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren


GPT in Basisdatenträger MBR konvertieren: einen dynamischen oder Basis-GPT-Datenträger mit einfachen Laufwerken (simple volumes) in einen Basisdatenträger MBR umwandeln

null      
Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren

Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren


Basisdatenträger MBR in Basisdatenträger GPT konvertieren: eine Basisfestplatte MBR in eine Basisfestplatte GPT umwandeln und alle Vorteile des neuen Partitionierungsschemas nutzen

null      
Partitionsattribute ändern

Partitions-ID


Partitions-ID

Partitions-ID: Zugriffsmöglichkeiten auf Partitionen ändern

null      
Partitionsattribute ändern

Seriennummer


Seriennummer

Seriennummer: eine Funktion für erfahrene User!

null      
Partitionsattribute ändern

Downgrade der NTFS-Version


Downgrade der NTFS-Version

Downgrade der NTFS-Version: nützlich für mehr Kompatibilität

null      

Partitionierung - Zusatzfunktionen

 
Festplatte bearbeiten

Festplatte bearbeiten


Festplatte bearbeiten: kleinste Datenmengen, gespeichert auf Festplattensektoren, anzeigen und bearbeiten

null      
Oberflächentest

Oberflächentest


Oberflächentest: instabile und fehlerhafte Sektoren in den System-Metadaten werden automatisch versteckt, das minimiert das Risiko eines Datenverlusts

null      
Systemintegrität überprüfen

Systemintegrität überprüfen


Systemintegrität überprüfen: Fehler im Dateisystem entdecken, bevor eine Partitionierungsoperation ausgeführt wird

null      
SID (Security Identifier) ändern

SID (Security Identifier) ändern


SID (Security Identifier) ändern: SIDs identischer Windows-Installationen finden und ändern

null      
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf Festplatten > 2,2 TB

null      
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf größer als 2,2 TB (Hybrid-Datenträger GPT+MBR)

null      
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf uEFI (mit nativer GUID-Partitionstabelle)

null      
Partition/Festplatte klonen

Partition/Festplatte klonen


Partition/Festplatte klonen erstellt eine exakte Kopie (Klon) von einer Partition oder ganzen Festplatte

auf SSD, mit Verkleinerung

null      
P2P-Anpassung

P2P-Anpassung


P2P-Anpassung: ein Windows-System auf eine andere Hardware-Konfiguration übertragen

null      
P2V-Kopie

P2V-Kopie


P2V-Kopie: Überträgt ein Windows-System von einer physischen in eine virtuelle Umgebung; dabei werden Anwendungen und Daten in ein virtuelles Laufwerk auf der virtuellen Maschine konvertiert.

null      
P2V-Wiederherstellung

P2V-Wiederherstellung


P2V-Wiederherstellung: Stellt ein physisches System aus einem Sicherungsarchiv direkt in einer virtuellen Umgebung wieder her

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Desktop

 

Oracle VB 4.0

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Desktop

 

VM Fusion/Workstation

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Desktop

 

MS Virtual PC

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Server

 

VMware ESX Server

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Server

 

MS Hyper-V 2012 R2 (Generationen 1 und 2)

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Server

 

MS Hyper-V 2012 R1

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Server

 

MS Hyper-V

null      
Unterstützte virtuelle Maschinen in P2V-Migrationsszenarien (physisch zu virtuell)

Server

 

MS Virtual Server

null      
V2V (virtuell zu virtuell)

V2V (virtuell zu virtuell)


V2V (virtuell zu virtuell): migriert ein Windows-Betriebssystem von einer virtuellen Umgebung in eine andere (von einer anderen Virtualisierungs-Software)

null      
V2P (virtuell zu physisch)

V2P (virtuell zu physisch)


V2P (virtuell zu physisch): migriert ein Windows-Betriebssystem aus einer virtuellen Umgebung auf eine physische Plattforrm

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Virtual PC 2007

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Windows Virtual PC

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Virtual Server

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

MS Hyper-V R1/R2

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Oracle Virtual Box 1.0-4.x

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Player

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Fusion/Workstation

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

VMware Server

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Parallels Workstation

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

XenServer (nur .vhd)

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einer lokalen Festplatte, einem externen Speichergerät oder einer Netzwerkfreigabe

 

Paragon-Sicherungsarchive (.pbf, .pVHD)

null      
Connect VD

Connect VD


Mit Connect VD virtuelle Laufwerke verbinden und bearbeiten, als ob es physische Laufwerke wären

Direkte Verbindung


Direkte Verbindung

Direkte Verbindung von einem lokalen Datenträger, einem externen Speichermedium oder einem Netzlaufwerk

 

Virtuelle Laufwerke (.vhd, .vmdk)

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESX 4.x

null      
Connect VD

Connect VD


Mit dieser Technologie virtuelle Laufwerke verbinden und damit arbeiten, als ob es sich um physische Laufwerke handelt

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Eine verbindung über das vSphere-Interface ermöglicht es, Gastlaufwerke von VMwasre ESX remote zu verbinden und zu verarbeiten

 

VMware ESX 5.x

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESXi 4.x

null      
Connect VD

Connect VD


Connect VD: virtuelle Laufwerke mit dem Paragon-Programm verbinden und wie physische Laufwerke bearbeiten

Verbindung über das vSphere-Interface


Verbindung über das vSphere-Interface

Verbindung über das vSphere-Interface: ermöglicht eine Remote-Verbindung und das direkte Arbeiten mit Gastfestplatten auf VMware ESX-Servern

 

VMware ESXi 5.x

null      
Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen

Kompatibel mit GPT/UEFI-Konfigurationen


Erfolgreich ein Windows-System 64 Bit mit UEFI-Modus je nach Funktionsumfang des Software Produkts klonen, migrieren, virtualisieren oder wiederherstellen; UEFI-bezogene Bootprobleme reparieren

 

null      
Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden

Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden


Virtuellen Datenträger als Snapshot verbinden: In diesem speziellen Lese/Schreibmodus werden alle Änderungen auf dem verbundenen Datenträger in einem Snapshot gesichert. Das bietet den Daten auf dem Originaldatenträger besonderen Schutz . Wenn nötig, lässt sich dieser Snapshot dann mithilfe einer gängigen Virtualisierungs-Software mit dem Haupt-Datenträger zusammenführen.

null      
CreateVD

CreateVD


CreateVD: ein leeres virtuelles Laufwerk mit den Spezifikationen der unterstützten Virtualisierungs-Software erstellen

null      
Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren

Auf Laufwerke mit abweichender Sektorengröße kopieren


Inhalte einer Festplatte mit 512-Byte-Sektoren auf eine mit 4-K-Sektorengröße in einem Schritt kopieren

null      
Inkrementelle Kopie

Inkrementelle Kopie


Inkrementelle Kopie: Spezialmodus, in dem nur Änderungen seit der letzten Kopieroperation verarbeitet werden. Das reduziert die zu sichernde Datenmenge

null      

Dateisystemoptimierung

 
Partitionsalignment

Partitionsalignment


Partitionsalignment: Partitionen auf der Festplatte werden entsprechend der Festplattengeometrie ausgerichtet. Das verbessert die Performance von SSDs, AFDs, Festplatten mit anderen Sektorengrößen als 512 B erheblich.

Automatisch*

null      

Einzellösung

null      
Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: Durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Eine Defragmentierung wirkt dem entgegen.

NTFS/FAT

null      
Defragmentierung

Defragmentierung


Defragmentierung: Durch die fragmentierte Speicherung von Datenblöcken auf Datenträgern leidet die Performance. Die  Defragmentierung wirkt dem entgegen.

Master File Table


Master File Table

Die Master File Table (MFT), die Hauptdatei des NTFS-Dateisystems, enthält Dateiinformationen. Die Defragmentierung und Komprimierung der MFT kann die Zugriffsgeschwindigkeit auf Daten erheblich steigern.

null      

Boot Management

 
Boot Manager

Boot Manager


Boot Manager: während des Startvorgangs ein Betriebssystem auswählen

null      
MBR aktualisieren

MBR aktualisieren


MBR aktualisieren: beschädigten Startcode einer Festplatte reparieren und so die Startfähigkeit des Systems wiederherstellen

null      
Neues Betriebssystem installieren

Neues Betriebssystem installieren


Neues Betriebssystem installieren: mit möglichst geringem Aufwand ein neues Betriebssystem aufspielen

null      

Dateiverwaltung

 
Volume Explorer

Volume Explorer


Volume Explorer: lokal gemountete/nicht gemountete Volumen durchsuchen und den Inhalt exportieren

null      
Dateiübertragungsassistent

Dateiübertragungsassistent


Dateiübertragungsassistent: Dateien und Ordner einfach zwischen Windows-, Linux- oder Mac-OS-X-Partitionen verschieben, einzelne Dateien aus Datensicherungen wiederherstellen

null      
GPT Loader

GPT Loader


GPT Loader: Systemtreiber, der die Nutzung des gesamten Speicherplatzes auf modernen Datenträgern mit mehr als 2,2 TB ermöglicht

null      
SSD-Daten unwiederbringlich löschen

SSD-Daten unwiederbringlich löschen


Bekanntermaßen unterscheidet sich die interne Architektur einer SSD stark von der einer herkömmlichen Festplatte und auch die Datenspeicherung erfolgt nach anderen Kriterien. Daher funktionieren klassische Löschfunktionen für Festplatten bei SSDs nicht. Eine zuverlässige Löschung von Daten auf SSDs erfordert integrierte verifizierbare Löschoperationen. Nach Aktualisierung der Paragon-Löschtechnologie ist nun auch das zuverlässige, unwiederbringliche Löschen von Daten auf SSDs möglich.

null      
Partition/Festplatte löschen

Partition/Festplatte löschen


Partition/Festplatte löschen: alle Daten auf einer Festplatte einschließlich des Boot-Codes und anderer Systemservicestrukturen vollständig zerstören

null      
Freien Speicherplatz reinigen

Freien Speicherplatz reinigen


Freien Speicherplatz reinigen: Datenreste von gelöschten Dateien/Verzeichnissen auf der Festplatte zerstören, ohne andere Daten auf der Festplatte zu beeinträchtigen

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

US DoD 5220.22-M

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

US-Navy-Standards NAVSO P-5239-26

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Britischer HMG-Infosec-Standard No.5

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Deutscher VSItR-Standard

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Australischer ASCI 33

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Russischer GOST

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Peter-Gutmann-Algorithmus

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Bruce-Schneier-Algorithmus

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Paragon-Algorithmus

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Benutzerdefinierter Algorithmus

null      
Unterstützte Löschalgorithmen

Simple on Delete

null      

Automatisierung

 
Operationen planen

Operationen planen


Operationen planen: Termine für beliebige Operationen definieren, die dann zum festgelegten Zeitpunkt automatisch ausgeführt werden

null      
Skripte erstellen

Skripte erstellen


Skripte erstellen: Automatisiert die Ausführung des Programms auf mehreren Computern; die GUID-Partitionstabelle muss nicht manuell konfiguriert werden.

null      
Sicherungsstrategien

Sicherungsstrategien


Verwenden Sie eine der vordefinierten Strategien für Ihre regelmäßigen Sicherungen oder erstellen Sie ganz einfach Ihre individuelle Sicherungsstrategie.

null      
Sicherungsaufträge

Sicherungsaufträge


Erstellen und Automatisieren Sie Ihre Sicherungen. Unterstützt alle Techniken: differentiell, inkrementell, komplett, dateibasierend usw.

 

null      

Unterstützte Partitionsschemata und Festplattentypen

 
Master Boot Record

Master Boot Record


Master Boot Record (MBR): Der von IBM entwickelte Bootsektor befindet sich in der Regel auf einem Speichermedium eines IBM-kompatiblen Systems.

null      
Windows Storage Spaces

Windows Storage Spaces


Windows 8 verfügt über eine neue Funktion zur Verwaltung großer Speicher-Pools, den Storage Spaces. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Laufwerk mit festgelegter Kapazität, in dem beliebig viele physische Laufwerke (bis zum Erreichen dieser Kapazitätsgrenze) zusammengefasst werden können. Das vereinfacht die Einbindung zusätzlicher Speichergeräte; diese müssen dann nicht mehr extra aufgesetzt und separat verwaltet werden.

null      
GUID-Partitionstabelle (GPT)**

GUID-Partitionstabelle (GPT)**


GUID-Partitionstabelle (GPT): Dieses Partitionsschema überwindet die Einschränkungen seines Vorgängers MBR. GPT-Festplatten werden von Windows Vista/7, Server 2008, Mac OS X und Linux** unterstützt.

null      
Microsoft Dynamische Volumen***

Microsoft Dynamische Volumen***


Microsoft Dynamische Volumen (einfach, übergreifend,striped, gespiegelt, RAID-5): mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Partitionen als bei Basis-Datenträgern. Dynamische Speicher eignen sich besonders für die Handhabung zahlreicher physischer Datenträger in komplexen Systemen.***

null     nur Anzeige  
Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke

Mit Bitlocker verschlüsselte Laufwerke


BitLocker ist eine Sicherheitsfunktion und schützt Daten mit 128/256-Bit AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard). BitLocker kam erstmals in Windows Vista Enterprise und Vista Ultimate zum Einsatz und schützt gegen unberechtigte Offline-Zugriffe, etwa wenn eine Festplatte gestohlen wurde und nun über einen anderen Computer versucht wird, auf deren Daten zuzugreifen.

Folgende Operationen lassen sich auf mit BitLocker verschlüsselten Laufwerken durchführen:
•    Partition sichern
•    Partition wiederherstellen
•    Partition kopieren
•    Partition löschen
•    Partitionsnamen ändern
•    Laufwerksbuchstaben
     zuordnen/entfernen
•    Partition verstecken/anzeigen
•    Partition aktiv/inaktiv setzen
•    Seriennummer ändern
•    Partitions-ID ändern
•    Oberflächentest durchführen
•    Dateisystemintegrität überprüfen
•    Attribute ändern

null      
Apple Partition Map

Apple Partition Map


Apple Partition Map (AMP): ein Partitionsschema zur Organisiation von Daten auf Datenträgern für 68k- und PowerPC-Macintosh-Computer

null   nur Anzeige   nur Anzeige  

Unterstützte Dateisysteme

 
ReFS null      
NTFS (V1.2, V3.0, V3.1) null      
FAT16/32 null      
Ext2/3/4 null      
Linux Swap null      
Apple HFS+ null      

Unterstützte Speichermedien

Unterstützte Betriebssysteme

 
Desktop

Windows 2000

null      

Windows XP

null      

Windows Vista

null      

Windows 7

null      

Windows 8

null      

Windows 8.1

null      

Windows 10

null      
Server

Windows Server 2003

null      
Server

Windows Server 2008

null      
Server

Windows Server 2012

null      
Server

Windows Server 2012 R2

null      
Server

Windows SBS 2003/2008/2011

null      

Bootfähige Rettungsumgebung

 

auf Basis von WinPE****

 

Driver Injector


Driver Injector

Treiber für  Storage-Controller und Netzwerkkarten einbinden

null      

auf Basis von WinPE****

 

Boot Corrector


Boot Corrector

Boot Corrector: behebt die häufigsten Boot-Probleme (entstanden durch Programmfehler, Virenangriff oder menschliches Versagen)

null      

Netzwerkkonfigurator


Netzwerkkonfigurator

Netzwerkkonfigurator: Bei einem System mit DHCP-Server wird die Netzwerkverbindung automatisch erstellt. Falls nicht, müssen IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard-Gateway usw. eingegeben werden.

null      

Trace/Ping Utility


Trace/Ping Utility

Trace/Ping Utility: Überprüft die Netzwerkverbindungen und gibt Auskunft über Routen und Verzögerungen in der Übermittlung von Datenpaketen via IP-Netzwerke

null      

auf Basis von Linux/DOS

 

Boot Corrector


Boot Corrector

Boot Corrector: behebt die häufigsten Boot-Probleme (entstanden durch Programmfehler, Virenangriff oder menschliches Versagen)

null      

AUSSERDEM

 
Alternative Benutzeroberfläche im Design der Windows-Kacheloberfläche

Alternative Benutzeroberfläche im Design der Windows-Kacheloberfläche


Microsoft setzt seit Windows 8 auf die moderne Kacheloberfläche im Betriebssystem, auf dem Windows Phone sowie in anderen Produkten und Service-Angeboten.

null      
Vordefinierte Ansichten

Vordefinierte Ansichten


<p>Verschiedene vordefinierte Ansichten ermöglichen eine Anpassung der Arbeitsumgebung an individuelle Ansprüche</p>

null      

Bootfähige Rettungsumgebung

 

Auf Basis von Linux/DOS

 

Netzwerkkonfigurator


Netzwerkkonfigurator

Netzwerkkonfigurator: Bei einem System mit DHCP-Server wird die Netzwerkverbindung automatisch erstellt. Falls nicht, müssen IP-Adresse, Netzwerkmaske, Standard-Gateway usw. eingegeben werden.

null      

AUSSERDEM

 
Technischer Support

E-Mail-Support

null     30 Tage  

Erweitert

null      
Upgrade-Garantie null      
Lizenzen

Einzelplatz-/Volumenlizenz

null   1    

Technikerlizenz

null      


arrow  *Die automatische Partitionsausrichtung (Alignment) ist in folgenden Operationen aktiv:

 

arrow  **Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ***Einschränkungen: folgende Funktionen werden unterstützt

 

arrow  ****Rettungsumgebung auf WinPE-Basis